Information & Anmeldung bei Frau Lorenz:
+49 (0)89 / 210 284 - 26 oder julia.lorenz[at]b4bmedia[dot]net

Medienwerkstatt 2010

Mittwoch, 1. September 2010 | Heidelberg
Montag, 20. September | Nürnberg
Mittwoch, 6. Oktober 2010 | München
Mittwoch, 3. November 2010 | Stuttgart

Man kann und soll Google, Twitter, Wikipedia, Xing nutzen, ausprobieren, experimentieren; Bücher lesen, Magazine kaufen, Museen besuchen etc. Wer aber Teil einer Kommunikationskultur ist, sollte nicht nur passiv auf die Veränderungen reagieren, sondern aktiv in den Transformationsprozess eingreifen:

Die Medienwerkstatt vermittelt die Aufbau- und Ablauf-organisation zahlreicher Medienkanäle, um diese aktiv zum eigenen Vorteil zu nutzen. Erfahren Sie alles über Medien-kanäle - die magischen Kanäle von Herbert Marshall McLuhan - und die Distribution Ihrer Innovationen. Marketing-kommunikation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der SAP-Community.

Sie sind Partner in der SAP-Community und Ihre Zielgruppe sind die SAP-Bestandskunden? Dann können Sie in der Medienwerkstatt alles über die optimale Kommunikation mit Kunden, Anwendern, Partnern und Journalisten erfahren.

Peter M. Färbinger, E-3 Chefredakteur und Herausgeber, er-klärt in der Medienwerkstatt 2010 die aktuellen Medientrends, die Zukunft der Kommunikations-szene und wie SAP-Partner ihre Botschaft optimal in der deutschsprachigen Community distribuieren können: Was zählt? Der Zugriff auf Information oder der Besitz von Information? Der Zugang zu Wikipedia oder der Besitz der Brockhaus-Enzyklopädie? FAZ-Netz-ökonom und Blogger Holger Schmidt definiert es als Übergang von der Content-Economy zur Link-Economy. Access versus Property gilt in der Community, im SAP-Ecosystem, wie bei den großen TV-Unterhaltungsshows, z.B.: Schlag den Raab.

An Lehrbeispielen werden elektronische und papierbasierte Medienkanäle evaluiert:

  • Stirbt der Fachjournalismus?
  • Ist das E-Paper das bessere Magazin?
  • Braucht es einen Qualitätsjournalismus?
  • Ersetzen Direct-Mailings und Newsletter die Image-Werbung?
  • Warum muss SAP Werbung machen?
  • Gibt es einen Web-Journalismus?
  • Sind Blogs als Massenkommunikation ausreichend?
  • Gilt „Geiz ist geil“ auch in der Werbung?
  • Wer ist das stärkste Glied in der Informationskette:
    SAP, Bestandskunde, Partner, Journalist, Lektorat, Grafiker, Web-Administrator?
  • Was behindert den freien Informationsfluss zwischen Quelle und Senke?
  • Sind Messen und Kongresse der Anfang vom Ende jeder zielgerichteten Kommunikationsarbeit?
  • Ist Bildungsarbeit gleich Werbung für SAP-Partner?

Diese und viele weitere Fragen wird Chefredakteur und Herausgeber Peter M. Färbinger in dem eintägigen Workshop beantworten.
  
Hier finden Sie die Themen der Medienwerkstatt 2010
 
Anmeldung und Ort+Anreise


Die aktuellen Kommunikationsstrategien für Partner aus der SAP-Community auf dem Apple iPad hören und sehen Sie auf der Medienwerkstatt 2010.
  

Medienwerkstatt 2010
Konzept & Inhalt
plus Fax-Anmeldung



"In einer Kultur wie der unseren, die es schon lange gewohnt ist, alle Dinge, um sie unter Kontrolle zu bekommen, aufzusplittern und zu teilen, wirkt es fast schock artig, wenn man daran erinnert wird, dass in seiner Funktion und praktischen Anwendung das Medium die Botschaft ist."

Herbert Marschall McLuhan,
Die magischen Kanäle "Understandig Media", 1964



Der weitreichende Einsatz von Social-Media-Kanälen in der gesamten Kampagne stellte an sich schon eine Botschaft dar. Es gelang T-Mobile, so nicht nur ein innovatives Produkt zu kommunizieren, sondern dieses Produkt auch innovativ zu kommunizieren. Der Einsatz von Kanälen wie Twitter, YouTube und eines Blogs wurde somit gleichzeitig zum Beleg der über die Kanäle kommunizierten Inhalte.

Quelle: Public Relations Case Studies, Spiller, ISBN 978-3-86764-234-7, UVK Verlag, 2010



Holger Jung, Vorstand der Werbeagentur Jung von Matt, im SPIEGEL Online Interview:

„Ich halte nichts von anti-zyklischer Werbung im großen Stil. Die kann ich von einem Kunden im aktuellen wirtschaft-lichen Umfeld auch kaum verlangen. Aber die Unter-nehmen müssen zumindest über ein Mindestmaß an Werbung nachdenken, wenn sie ihre Marken nicht dauerhaft schädigen wollen. Marken sind Leuchttürme, die müssen gerade bei Nebel brennen. Einen Discostrahler brauche ich dazu aber nicht. Das wird leicht vergessen bei der aktuellen Panik.“

Quelle: SPIEGEL Online



„Jeder Verleger sollte sich einmal am Tag hinsetzen, beten und Steve Jobs dafür danken, dass er mit diesem Gerät die Verlagsindustrie rettet“,

Mathias Döpfner, Vorstandsvor-sitzender der Axel Springer AG.